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			<title><![CDATA[Naturpark statt Windpark]]></title>
			<author><![CDATA[Bernd Ludwig]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001D"> 	 	 	 &nbsp;<div> <span class="fs12lh1-5"><b>Vortrag Prof. Dr. Andreas Schulte an 04.09.2026</b></span></div> <div><span class="fs12lh1-5">Forstwissenschaftler widerlegt die Versprechen der Windkraft-Lobbyisten</span></div> <div><span class="fs10lh1-5 ff1">Am 04.09.2026 findet in der Biebertalhalle in Biebergemünd ein Vortrag von Prof. Dr. Andreas Schulte zu diesem Thema statt.</span></div> <div><span class="fs10lh1-5 ff1">Beginn ist um 19:00 Uhr, der Eintritt ist frei.</span></div> <div><span class="fs10lh1-5 ff1">Ausführliche Infos zur Person Prof. Dr. Andreas Schulte sind unter</span></div> <div><span class="fs10lh1-5 ff1">YouTube:</span></div><div> 	 	 	 &nbsp;<div> <u><span class="fs10lh1-5 cf1 ff1"><a href="https://m.youtube.com/watch?v=8JIrDr4tTjI" onclick="return x5engine.utils.imPopUpWin('https://m.youtube.com/watch?v=8JIrDr4tTjI','imPopUp', 1920,1080);" class="imCssLink">https://m.youtube.com/watch?v=8JIrDr4tTjI</a></span></u></div></div><div><div><span class="fs10lh1-5 ff1">und unter:</span></div><div><span class="fs10lh1-5 ff1">Wikipedia:</span></div></div><div> 	 	 	 &nbsp;<div> <u><span class="fs10lh1-5 cf1 ff1"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Schulte_(Forstwissenschaftler)" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Schulte_(Forstwissenschaftler)', width: 1920, height: 1080, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Schulte_(Forstwissenschaftler)</a></span></u></div></div><div><span class="fs10lh1-5 ff1">zu finden.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 10:25:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Informationsaustausch mit Vertretern der Gemeinde Biebergemünd]]></title>
			<author><![CDATA[Dr. Berthold Andres]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001C"><div><b><span class="fs12lh1-5">Windkraft: Informationsaustausch mit Vertretern der Gemeinde Biebergemünd</span></b></div><div><b><span class="fs12lh1-5"><br></span></b></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">Die BI Windkraft im Spessart – In Einklang mit Mensch und Natur hatte in der vergangenen Woche Vertreter der Gemeinde Biebergemünd zu einem Informationsaustausch über die Planungen für acht Windkraftanlagen zwischen Biebergemünd und Bad Orb eingeladen. Die Einladung der BI stieß auf großes Interesse, neben Bürgermeister Matthias Schmitt nahmen Mitglieder aller Biebergemünder Fraktionen der Gemeindevertretung und des Gemeindevorstands teil.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">BI Vorstand Dr. Berthold Andres stellte zur Einführung den aktuellen Projektstand aus Sicht der BI vor. Aktuell geplant sind acht Windkraftanlagen mit einer Gesamthöhe von 266,5 m und einem Rotordurchmesser von 175 m. Die Anlagen wären damit um etwa ein Drittel höher im Vergleich zu den zwölf Anlagen auf den „Vier Fichten“. Die von den Rotoren überstrichene Fläche bei den neu geplanten Anlagen sei um das Zweieinhalbfache größer, im Vergleich zu den älteren Anlagen auf den „Vier Fichten“. Die optische Bedrängung wäre damit wesentlich stärker. Andres verwies insbesondere auch auf die beiden Petitionen aus 2014 und 2024 gegen den Bau von Windkraftanlagen auf dem Horstberg zwischen Bieber und Bad Orb. Dort hatten jeweils mehr als 1.000 Betroffene aus den verschiedenen Ortsteilen, insbesondere auch aus Bieber, den Erhalt des dortigen Waldgebiets gefordert. Letztendlich würden die hiesigen Bürgerinnen und Bürger übermäßig durch den Windkraftausbau belastet, während andere Gebiete in Südhessen wie dem Hochtaunuskreis von Windkraftanlagen weitestgehend verschont bleiben. Die BI fordert deshalb einen Stopp des Projekts.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">Intensiv diskutiert wurde an diesem Abend die Rolle des Flächennutzungsplans Windkraft der Gemeinde Biebergemünd, den das Regierungspräsidium Darmstadt im Jahr 2018 genehmigt hatte. Dieser Flächennutzungsplan verbietet aus verschiedenen Gründen den Bau von Windkraftanlagen im südlichen Bereich der Windkraftvorrangfläche 2-304. Es soll in der Gemeindeverwaltung deshalb geprüft werden, inwieweit die damaligen Kriterien auch bei der jetzt vorgelegten Planung von Perigus Energy greifen. Dies ist insbesondere auch deshalb überaus relevant, da die heutigen Windkraftanlagen wesentlich größer sind. Die Vertreter der BI sicherten zu, der Gemeinde alle Untersuchungsergebnisse der BI aus den letzten Jahren, insbesondere auch zu nachgewiesenen Quartieren der Mopsfledermaus, zur Verfügung zu stellen. </span></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">In der weiteren Diskussion teilte Bürgermeister Matthias Schmitt mit, dass es von Seiten des Projektierers Perigus Energy (vormals Örsted) bislang lediglich zwei Kontakte zur Gemeinde gegeben habe: einmal im Jahr 2024 zu Beginn des Projekts sowie erneut im Frühjahr 2026 im Zusammenhang mit dem Eigentümerwechsel und der Übernahme des Vorhabens. Im Rahmen der laufenden Vorbescheidsanfrage wurde die Gemeinde Biebergemünd nicht beteiligt. Auf Nachfrage habe das Regierungspräsidium Darmstadt mitgeteilt, dass eine Beteiligung nicht vorgesehen sei, da keine der geplanten Windenergieanlagen auf Biebergemünder Gemeindegebiet errichtet werden solle. Diese rechtliche Einordnung wurde zwar nachvollzogen. Vertreter der Bürgerinitiative äußerten jedoch Kritik an dem Vorgehen. Aus ihrer Sicht wäre eine frühzeitige Information und Einbindung der Gemeinde sinnvoll gewesen, da Biebergemünd aufgrund der Topografie sowie der räumlichen Nähe zu den geplanten Anlagen voraussichtlich stärker betroffen sein dürfte als manche unmittelbar am Verfahren beteiligte Kommune.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">Zum Abschluss des Abends bedankte sich BI Vorstand Andres bei Bürgermeister Matthias Schmitt und den Beteiligten aus allen Fraktionen für den sehr intensiven Austausch zum Vorhaben der Perigus Energy und sicherte allen Fraktionen bei diesem Thema die volle Unterstützung der BI zu.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 08:43:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Ferienspiele Biebergemünd]]></title>
			<author><![CDATA[Dr. Berthold Andres]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001B"><div>Unser Beitrag zu den Ferienspielen Biebergemünd am 07.07.2026</div><div><br></div><div><div><span class="fs10lh1-5 ff1">Wie in den letzten Jahren, beteiligen wir als uns als BI auch in 2026 wieder mit einem Beitrag an den Ferienspielen Biebergemünd!</span></div><div><span class="fs10lh1-5 ff1">Am 7. Juli 2026 bieten wir unter der Leitung von Diplom Biologin Dr. Yvonne Walther ab 14:00 Uhr einen "Entdeckerspaziergang über die Lützeler Wiesen" für Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 14 Jahren an. Bei dem etwa 1,5 bis 2-stündigen Rundgang über die Lützeler Wiesen mit kleinen Pausen wollen wir gemeinsam erforschen, welche Arten der heimischen Tier- und Pflanzenwelt wir entdecken können. Dabei versuchen wir, Tiere und Pflanzen den verschiedenen Artengruppen zuzuordnen, schauen, welche Arten besonders häufig vorkommen, und halten Ausschau nach möglichen seltenen Arten. Zudem werden wir auf lokale Besonderheiten sowie eingeschleppte Arten aufmerksam machen.</span></div><div><span class="fs10lh1-5 ff1">Das wäre doch sicherlich ein spannendes Thema und eine willkommene Abwechslung in den Sommerferien für eure Kinder oder Enkel! </span></div><div><span class="fs10lh1-5 ff1">Weitere Informationen und das Formular zur Anmeldung findet ihr auf der Homepage der Gemeinde Biebergemünd unter:</span></div><div><br></div></div><div><div><span class="fs11lh1-5 ff1"><a href="https://www.biebergemuend.de/seite/de/spessart/6170/-/Sommerferien_voller_Abenteuer_Kreativitaet_und_Gemeinschaft.html" target="_blank" class="imCssLink"><i><span class="cf1">https://www.biebergemuend.de/seite/de/spessart/6170/-/Sommerferien_voller_Abenteuer_Kreativitaet_und_Gemeinschaft.html</span></i></a></span></div></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 29 May 2026 11:25:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Warum brennende Windräder kaum gelöscht werden können]]></title>
			<author><![CDATA[Bernd Ludwig]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001A"><div>„<b>Brände in Windkraftanlagen sind sehr selten. Bei circa fünf bis zehn brennt es im Jahr</b>“, </div><div><b>schätzt der</b> <b>Bundesverband Windenergie.</b></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">Die Aussage ist natürlich schöngerechnet:</span></div><div><ul><li><span class="fs10lh1-5 ff1">5 </span><span class="fs10lh1-5 ff1">bis 10 Windräder pro Jahr entsprechen 125 bis 250 brennende Windräder in 25 Jahren bei der üblichen Betriebszeit von 25 Jahren</span></li><li><span class="fs10lh1-5 ff1">30000 Windräder in Deutschland entsprechen etwa 3000 Windparks mit der üblichen Größe von 10 Anlagen</span></li></ul></div><span class="fs14lh1-5"> </span><div><span class="fs10lh1-5 ff1">D.h. zwischen <b>4,2 bis 8,4 % aller Windparks sind in ihrer Laufzeit von einem Brand </b>betroffen. Das ist kein seltenes Ereignis! Der </span></div><div><span class="fs10lh1-5 ff1">Brand in einem trockenen Wald im Sommer wäre ein katastrophales Ergebnis, insbesondere durch, das die Feuerwehr nicht eingreifen kann.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">Typisches Beispiel für das übliche Beschwichtigen der WKA Lobby enthält der vorletzte Abschnitt eines Artikels des BR zum Brand eines </span></div><div><span class="fs10lh1-5 ff1">Windrades in der Nähe von Biebelried. (Link zu diesem BR-Beitrag: </span><span class="fs12lh1-5 ff1"><a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/wir-konnten-nichts-tun-warum-brannte-das-windrad-bei-biebelried-aus,VKiqgku" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://www.br.de/nachrichten/bayern/wir-konnten-nichts-tun-warum-brannte-das-windrad-bei-biebelried-aus,VKiqgku', width: 1920, height: 1080, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">https://www.br.de/nachrichten/bayern/wir-konnten-nichts-tun-warum-brannte-das-windrad-bei-biebelried-aus,VKiqgku</a> )</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 28 May 2026 15:35:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Neuer Vorstand]]></title>
			<author><![CDATA[Dr. Berthold Andres]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000019"><div><b class="fs14lh1-5">Starker Vorstand nach Jahreshauptversammlung</b></div><div><b class="fs14lh1-5"><br></b></div> &nbsp;<div><b><span class="fs11lh1-5">Drei neue Mitglieder im Vorstand der Bürgerinitiative „Windkraft im Spessart – In Einklang mit Mensch und Natur e.V.“</span></b></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">Die Jahreshauptversammlung der Bürgerinitiative „Windkraft im Spessart – In Einklang mit Mensch und Natur e.V.“ fand kürzlich im Dorfgemeinschaftshaus in Biebergemünd-Breitenborn statt. Mit ca. 30 engagierten Mitgliedern war die Veranstaltung gut besucht. Nach Begrüßung, Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und Beschlussfähigkeit sowie Genehmigung der Tagesordnung berichtete der bisherige Vorsitzende Dr. Berthold Andres über wichtige Ereignisse der vergangenen zwölf Monate.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">Das beherrschende Thema im vergangenen Jahr war wieder die geplante Bebauung der Windkraftvorrangfläche nördlich von Bieber. Dr. Berthold Andres berichtete über den aktuellen Stand dieses Projekts und die ersten Pläne von Ørsted. Unabhängig davon hat sich in Südhessen die Tendenz des Zubaus von Windkraftanlagen zu Lasten des Main-Kinzig-Kreises noch weiter verschärft. Inzwischen stehen im Main-Kinzig-Kreis im Vergleich zum Hochtaunuskreis fast 10-mal so viele Windkraftanlagen. „Es kann doch nicht sein, dass hier in Biebergemünd mit sehr geringen Abständen der Windkraftanlagen zu Wohngebieten geplant wird, während im Hochtaunus, mit besseren Windverhältnissen, nur sehr wenige Anlagen gebaut werden. Hier sind sowohl die Landesregierung als auch unsere lokalen Landtagsabgeordneten in der Pflicht, für ausgleichende Gerechtigkeit zu sorgen“. </span></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">Zweites, wichtiges Thema war die Ausweisung der Windkraftvorrangflächen im Süden von Bieber und Roßbach auf Bayrischer Seite entlang der Birkenhainer Straße. „Für die beiden Biebergemünder Ortsteile Roßbach und Bieber ist der Beschluss ein echtes Desaster. Beide Ortsteile werden jetzt sowohl im Norden als auch im Süden von mehreren Vorranggebieten in die Zange genommen“, beschreibt der BI Vorsitzende Andres in seiner Präsentation die unerfreuliche Entwicklung. Zusammen mit den bereits bestehenden Vorranggebieten auf hessischer Seite ist die Gesamtfläche für Windkraftanlagen rund um Bieber und Roßbach auf insgesamt 661 ha angewachsen. Einzig positiv ist anzumerken, dass aufgrund umfangreicher Einsprüche bei der Offenlage zur Windkraftvorrangfläche W2a, u.a. durch die beiden direkt betroffenen Kommunen Westerngrund und Biebergemünd bzw. der Bürgerinitiative Windkraft im Spessart, diese Fläche deutlich reduziert wurde. Parallel zur Ausweisung als Windkraftvorrangflächen läuft auf bayrischer Seite nun auch das Verfahren zur Umwandlung der beiden Vorrangflächen W2a und W2b in Beschleunigungsgebiete. Eine entsprechende Umwandlung würde bedeuten, dass die Auflagen für den Bau von Windkraftanlagen nochmals deutlich reduziert würden, naturschutzrechtliche Vorgaben und Mitsprache der betroffenen Bürgerinnen und Bürger würden in diesem Fall fast vollständig ausgehebelt. Die Begleitung dieses Verfahrens durch ausführliche Stellungnahmen ist deshalb ein Schwerpunkt der Arbeit in diesem Jahr. &nbsp;</span></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">Nach diesem Bericht und der Entlastung des Vorstands standen die turnusmäßigen Neuwahlen des Vorstands an. Neben den drei neuen Vorstandsmitgliedern Andrea Neumann-Götze, Michael Würz (beide aus Biebergemünd-Bieber) und Dr. Yvonne Walther (Linsengericht-Großenhausen), wurden die bisherigen Vorstände Michaela Münch, Berthold Andres, Günter Hunold und Bernd Ludwig wiedergewählt. Mit einer Mischung aus neuen Vorstandsmitgliedern und altgedienten Kräften steht wieder ein schlagkräftiger Vorstand bereit. Die bisherigen Mitglieder des Vorstand Silvia Laniewski, Joachim Reitz und Rolf Zimmermann standen nicht mehr zur Wahl. Mit langem Applaus dankten die Vorstandsmitglieder und die anwesenden Mitglieder Rolf Zimmermann für seine langjährige und erfolgreiche Mitarbeit im Vorstand. </span></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">Nach mehr als zwei Stunden angeregter Diskussion bedankte sich der alte und neue Vorsitzende Dr. Berthold Andres bei allen anwesenden Mitgliedern und schloss die Versammlung.</span></div><div><img class="image-0" src="http://localhost/images/2026-02-24-Neu-gewaehlter-BI-Vorstand.jpg"  width="710" height="625" /><span class="fs10lh1-5 ff1"><br></span></div><div><div><span class="fs9lh1-5 ff1">Bild: Der neu gewählte Vorstand
der Bürgerinitiative Windkraft im Spessart von links nach rechts: Andrea
Neumann-Götze (Beisitzerin), Michael Würz (Beisitzer), Yvonne Walther
(Beisitzerin), Berthold Andres (Vorsitzender und Schatzmeister), Bernd Ludwig (Schriftführer),
Günter Hunold (Stellv. Vorsitzender), Michaela Münch (Beisitzerin)</span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 10:10:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Demo in Bad Orb]]></title>
			<author><![CDATA[Bernd Ludwig]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000018"><div><span class="fs14lh1-5">Liebe
Mitglieder,</span></div>

<div><br></div><div><span class="fs10lh1-5 ff1">die
Demo in Bad Orb war ein voller Erfolg! Leider haben die Grünen den Kontakt mit
uns vermieden und ihre Veranstaltung über den Seiteneingang des Kurparks
betreten. </span></div>

<div><span class="fs10lh1-5 ff1">Mit
insgesamt ca. 150 Teilnehmer war die Demo recht gut besucht, von unserer BI aus
waren mehr als 10 Teilnehmer vor Ort. Der beigefügte link führt zu einem
Bericht von FFH, der die Stimmung vor Ort recht gut abbildet:</span></div><div><span class="fs10lh1-5 ff1"><br></span><span class="fs14lh1-5 ff1"><a href="https://www.ffh.de/nachrichten/hessen/osthessen/460155-mahnwache-gegen-windkraftanlage-in-bad-orb.html" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://www.ffh.de/nachrichten/hessen/osthessen/460155-mahnwache-gegen-windkraftanlage-in-bad-orb.html', width: 1920, height: 1080, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">
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			<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 15:53:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[CDU Innenminister Poseck muss klare Aussage machen]]></title>
			<author><![CDATA[Dr. Berthold Andres]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000017"><div><b><span class="fs12lh1-5">Windkraft: CDU Innenminister Poseck muss klare Aussage machen</span></b></div><div><b><span class="fs12lh1-5"><br></span></b></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">Der Politik-Talk mit dem hessischen CDU Innenministers Prof. Dr. Roman Poseck am 12. Februar in Biebergemünd bietet nach Einschätzung der Bürgerinitiative Windkraft im Spessart der Hessischen Landesregierung die ideale Gelegenheit, auf die geänderten Rahmenbedingungen der laufenden Windkraftplanungen zwischen Biebergemünd und Bad Orb einzugehen. </span></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">Bisher hatten die politischen Verantwortlichen wiederholt darauf hingewiesen, dass aufgrund der existierenden Verträge zwischen Ørsted und HessenForst keine Einflussmöglichkeit mehr bestehe. Mit dem Verkauf der on-shore Windkraftsparte von Ørsted an einen dänischen Finanzinvestor ergibt sich aber plötzlich eine völlig neue Situation. In früheren Statements hatte der Pressesprecher von HessenForst darauf hingewiesen, dass Ørsted aufgrund der Kombination von wirtschaftlichem Gebot und betreiberseitlichem Angebot zur regionalen Wertschöpfung und Bürgerbeteiligung das Auswahlverfahren gewonnen habe. „Mit dem Verkauf der Windkraftsparte von Ørsted an einen Finanzinvestor, der ausschließlich finanzielle Interessen hat, muss HessenForst und die Landesregierung nun die existierenden Verträge überprüfen und alle Möglichkeiten nutzen, aufgrund der geänderten Rahmenbedingungen zum Wohl der lokalen Bevölkerung aus den laufenden Verträgen auszusteigen“, fordert der Vorsitzende der Bürgerinitiative Windkraft im Spessart, Dr. Berthold Andres. </span></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">Ähnlich wie die Landesregierung in ihrem Koalitionsvertrag, hatte in der Vergangenheit auch schon SPD-Landrat Thorsten Stolz betont, dass der Landesbetrieb HessenForst seine Windkraft Planungen in enger Abstimmung mit den betroffenen Städten und Gemeinden vornehmen müsse und ausdrücklich nicht gegen kommunalen Willen agieren dürfe. Aus Sicht der Bürgerinitiative ist man aber davon weit entfernt: Ørsted bezieht weder die betroffenen Kommunen in irgendeiner Weise in die Planungen ein, noch geht der Projektierer auf eine Petition der betroffenen Bürger und Bürgerinnen gegen die geplanten Windkraftanlagen ein. Als die Windkraftplanungen auf dem Horst bekannt wurden, hatten sich über 2.700 Einwohner aus Biebergemünd und Bad Orb an die politischen Verantwortlichen auf Landesebene gewandt und den Erhalt der intakten Natur auf dem Horstberg gefordert. Möglicherweise aufgrund der eben absolvierten erfolgreichen Landtagswahl war dann die Reaktion der Politik auf die Petition damals eher beschämend.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">Aus diesen Gründen fordert der Vorstand der Bürgerinitiative Windkraft im Spessart den Innenminister Prof. Dr. Roman Poseck auf, beim anstehenden CDU-Politiktalk in Bieber klar Stellung zu beziehen und Auskunft darüber zu geben, wie die Landesregierung auf den Verkauf des Windkraftprojekts an einen Finanzinvestor reagieren wird. Die wirtschaftliche Basis und die finanzielle Zukunft des Kurorts Bad Orb, der Wille der lokalen Bevölkerung und der Erhalt der Natur dürfen nicht den finanziellen Interessen eines Finanzinvestors geopfert werden. Eine gerechte Kommunalpolitik und der gesellschaftliche Zusammenhalt müssen Vorrang haben.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 15:48:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Zweifelhafte Versprechen der Grünen von Bad Orb]]></title>
			<author><![CDATA[Dr. Berthold Andres]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000016"><div><b><span class="fs12lh1-5">Grüne Bad Orb: Große Versprechen, aber wenig glaubhaft </span></b></div> &nbsp;<div><b class="fs10lh1-5">Windkraft: Zweifelhafte Versprechen der Grünen in Bad Orb und die Realität in Flörsbachtal</b></div><div><b class="fs10lh1-5"><br></b></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">In ihrer kürzlich veröffentlichten Pressemeldung haben sich die Grünen wieder einmal mehr als Lobbyisten der Windkraftprojektierer betätigt und weniger als Fürsprecher für ihre eigene Kommune. Die frohe Botschaft der Bad Orber Grünen, dass Windkraftanlagen auf dem Horst zwischen Biebergemünd und Bad Orb „klare wirtschaftliche Vorteile“ für die Kommune bringen würden, ist das überstrapazierte Standardargument aller Windkraftprojektierer. Die Realität sieht aber tatsächlich ganz anders aus. Wer Zweifel an der Behauptung der Grünen hatte, musste sich am vergangenen Wochenende in der GNZ nur den Bericht auf der gleichen Seite über die Flörsbachtaler Windkraftanlagen anschauen. Dort wurde unter der Überschrift „Der Gemeinde geht die Puste aus“ die Realität bei Windkraftprojekten dargestellt. Anstatt eingeplanter Einnahmen von über rund 500.000 Euro aus Windkrafterträgen flossen 2025 nur 59.000 Euro in den Haushalt von Flörsbachtal. Eine solide und verlässliche Finanzierung einer Kommune sieht anders aus. </span></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">Offensichtlich wissen die Grünen auch bereits mehr als die betroffenen Bürger und Bürgerinnen aus Bad Orb und Bieber. Anders ist die Aussage der Grünen, dass ökologisch sensible Bereiche ausgespart würden, nicht zu erklären. Ohne Detailwissen, wo die Anlagen letztendlich stehen werden, wäre eine Aussage zur ökologischen Wertigkeit der Standorte höchst fahrlässig. Gerade im Bereich des Horsts hatte die Bürgerinitiative Windkraft im Spessart im Rahmen ihrer langjährigen naturschutzrechtlichen Untersuchungen relevante Fledermausvorkommen nachgewiesen. Deren Vorstand fordert deshalb den dänischen Windkraftprojektierer Ørsted auf, den aktuellen Planungsstand allgemein offen zu legen und nicht nur über die Grünen ausgewählte Informationen in Bad Orb zu streuen. </span></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">Auch die Aussage, dass nur acht Windräder geplant seien, ist übliche Salamitaktik der Projektierer. Die Beispiele Vier Fichten oder Flörsbachtal mit den Anlagen am Roßkopf strafen solche Aussagen eindeutig Lüge. Was in Flörsbachtal einmal mit sechs Anlagen begonnen hat, wird jetzt durch mehrere Projekte auf insgesamt 16 Anlagen erweitert. Auf den Vier Fichten zwischen Wächtersbach und Gründau sieht es ähnlich aus: Wie auch hier der hessische Windatlas zeigt, haben sich die ersten 12 Anlagen auf inzwischen über 20 Anlagen deutlich vermehrt.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">„Wir empfehlen der hessischen Landtagsabgeordneten Kaya Kinkel von den Grünen, sich im hessischen Landtag für eine solide Finanzierung der Kommunen einzusetzen, anstatt sie durch große Versprechungen in zweifelhafte Geschäfte mit den Windkraftprojektierern zu drängen“, ist die abschließende Forderung des BI Vorsitzenden Dr. Berthold Andres.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 17:48:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Stellungnahme zum Entwurf 2025 Regionalplan Südhessen]]></title>
			<author><![CDATA[Dr. Berthold Andres]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000014"><div><b class="fs12lh1-5">Stellungnahme zum Entwurf 2025 Regionalplan Südhessen</b></div><div><span style="font-weight: 700;" class="fs12lh1-5"><br></span><span class="fs10lh1-5 ff1"> Am 29. September 2025 wurde der Entwurf 2025 des Regionalplans Südhessen offengelegt. Die BI Windkraft im Spessart - In Einklang mit Mensch und Natur hat zu zwei Punkten eine Stellungnahme eingereicht. Zum einen fordern wir, dass der Biebergemünder Ortsteil Lützel endlich als Siedlungsgebiet aufgenommen wird. Ein wesentlicher Grund für die Ausweisung der WKA Vorrangfläche 2-308 zwischen Breitenborn-Lützel und Rossbach war, dass in der Vergangenheit Lützel nur als Streusiedlung im Aussenbereich geführt wurde. Bei einer korrekten Einstufung wäre die 2-308 aufgrund des viel zu kleinen Abstands zu Lützel nie genehmigungsfähig gewesen. Desweiteren fordern wir als anerkannter Naturschutzverband die stärkere Berücksichtigung der Fledermausvorkommen rund um Biebergemünd. Laut den Zielen des Regionalplans sollen die neuen „Vorbehaltsgebiete für Natur und Landschaft“ als "ergänzende Bestandteile eines regionalen Biotopverbundes gesichert und entwickelt werden, um der natürlichen Verbreitung von möglichst vielen Tier- und Pflanzenarten bzw. deren Lebensräumen dienen zu können". Die komplette Stellungnahme ist über den folgenden <span class="imUl cf1"><a href="http://localhost/files/2025-11-17-Stellungnahme_Regionalplan_Suedhessen_BI-final.pdf" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'http://localhost/files/2025-11-17-Stellungnahme_Regionalplan_Suedhessen_BI-final.pdf', width: 1920, height: 1080, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">Link</a></span> verfügbar. &nbsp;</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 09:44:00 GMT</pubDate>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Beschluss für zwei Windkraftvorrangflächen südlich von Roßbach und Bieber]]></title>
			<author><![CDATA[Dr. Berthold Andres]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000013"><div><b><span class="fs12lh1-5">Beschluss für zwei Windkraftvorrangflächen südlich von Roßbach und Bieber</span></b></div> &nbsp;<div><b><span class="fs11lh1-5">Flächen für weitere 10 bis 15 Windkraftanlagen entlang der Birkenhainer Straße</span></b></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">In der vergangenen Woche hat der bayrische Planungsverband Untermain mit Sitz in Aschaffenburg den Beschluss für die Ausweisung der beiden Windkraftvorrangflächen W2a und W2b mit einer Gesamtgröße von 178 ha im Bereich der Birkenhainer Straße gefasst. Bayern hat damit seine Drohung wahrgemacht, dass bei der Planung von Windkraftanlagen im hessischen Spessart auch der Schutz für den bayrischen Spessart fällt.</span></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">„Für die beiden Biebergemünder Ortsteile Roßbach und Bieber ist der Beschluss ein echtes Desaster. Beide Ortsteile werden jetzt sowohl im Norden als auch im Süden von mehreren Vorranggebieten in die Zange genommen“ beschreibt der BI Vorsitzende Dr. Berthold Andres die unerfreuliche Entwicklung. Die beiden zusätzlichen Vorranggebiete W2a und W2b auf bayrischer Seite haben insgesamt eine Fläche von 178 ha, d.h. Platz für weitere 10 bis 15 Windkraftanlagen (WKA) mit der aktuellen Gesamthöhe von 250 bis 280 m. Zusammen mit den bereits bestehenden Vorranggebieten auf hessischer Seite ist die Gesamtfläche für Windkraftanlagen rund um Biebergemünd auf insgesamt 661 ha angewachsen (Anmerkung: Vorrangflächen sind in der beigefügten Abbildung rot schraffiert). Positiv ist einzig anzumerken, dass aufgrund umfangreicher Einsprüche bei der Offenlage zur Windkraftvorrangfläche W2a, u.a. durch die beiden direkt betroffenen Kommunen Westerngrund beziehungsweise Biebergemünd und der BI Windkraft im Spessart, diese Fläche im Westen reduziert wurde. </span></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">Besonders ärgerlich: Ein wesentlicher Grund, dass die Fläche W2a südlich von Roßbach trotz der hohen Sichtbarkeit nicht komplett gestrichen wurde, ist laut der ausführlichen Begründung des Planungsverbands die Vorbelastung dieses Bereichs durch die bereits bestehende Windkraftvorrangfläche 2-308 auf hessischer Seite. „Die Anfang 2020 getroffene Entscheidung der Biebergemünder CDU und SPD, einen Antrag der FWG für eine Klage gegen den Regionalplan Südhessen Teilplan Erneuerbare Energien (TPEE) abzulehnen, war eindeutig falsch und führt jetzt ironischerweise dazu, dass nicht nur Breitenborn/Lützel durch weitere Windkraftanlagen bedroht wird, sondern noch wesentlich massiver auch die beiden Ortsteile Roßbach und Bieber“, ärgert sich der BI Vorsitzende. Zur Erinnerung: Die Vorrangfläche 2-308 zwischen Breitenborn/Lützel und Roßbach war nicht Bestandteil des damals gültigen Biebergemünder Flächennutzungsplans Windkraft und hätte im Rahmen des Selbstbestimmungsrechts der Gemeinde im TPEE so nicht beschlossen werden dürfen. Eine Klage der Gemeinde Biebergemünd hätte – wie im damaligen Antrag der FWG sehr ausführlich erläutert – sicherlich gute Chancen auf einen Erfolg gehabt. </span></div> &nbsp;<div><span class="fs10lh1-5 ff1">Die BI Windkraft im Spessart wird eine ausführliche Informationsveranstaltung zu der aktuellen Entwicklung durchführen und bittet in diesem Zusammenhang auch die lokale Politik, sich für den Erhalt einer lebenswerten Heimat gemäß dem Biebergemünder Motto „<b><i>Natürlich im Spessart</i></b>“ einzusetzen. Nach Einschätzung der BI müsste die Gemeinde ihr Motto ansonsten wohl in „<b><i>Industriestandort im Spessart</i></b>“ ändern.</span></div><div><span class="fs10lh1-5 ff1"><br></span></div><div><img class="image-0" src="http://localhost/images/Bild-PM-BI-Windkraft-im-Spessart---Beschluss-Bayern.png"  width="948" height="722" /><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><span class="fs10lh1-5 ff1"><b>Abbildung:</b></span><br><span class="fs10lh1-5 ff1"> Windkraftvorrangflächen im Bereich Roßbach und Bieber (Quelle BI auf Basis der Planungskarten der Regionalversammlung Südhessen und des Planungsverbands Untermain)</span></div> &nbsp;<span class="fs10lh1-5 ff1">Link zu den kompletten Unterlagen zum Beschluss des Planungsverbands Untermain:</span></div><div><span class="fs10lh1-5 ff1"><span><a href="https://www.landkreis-aschaffenburg.de/Landkreis-und-Politik/Regionaler-Planungsverband/index.php?object=tx%7c3984.5.1&ModID=7&FID=3984.35163.1&NavID=3984.74&La=1" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://www.landkreis-aschaffenburg.de/Landkreis-und-Politik/Regionaler-Planungsverband/index.php?object=tx%7c3984.5.1&ModID=7&FID=3984.35163.1&NavID=3984.74&La=1', width: 1920, height: 1080, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">https://www.landkreis-aschaffenburg.de/Landkreis-und-Politik/Regionaler-Planungsverband/index.php?object=tx%7c3984.5.1&amp;ModID=7&amp;FID=3984.35163.1&amp;NavID=3984.74&amp;La=1</a></span></span><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 07:21:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Den Blick nach vorne richten]]></title>
			<author><![CDATA[Dr. Berthold Andres]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000012"><div><span class="fs10lh1-5 ff1">Wir haben in dieser Woche unsere Klage aus dem Jahr 2018 gegen den Genehmigungsbescheid des Windparks Flörsbachtal-Rosskopf zurückgenommen. Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, aber wir haben uns letztendlich doch zu diesem Schritt entschlossen. Anstatt uns weiter in einem endlos langen Verfahren aufzuarbeiten, das an den bestehenden Anlagen doch keine substantiellen Änderungen mehr bringt, haben wir uns entschlossen, den Blick nach vorne zu richten. Wir werden alle Kräfte und alle Ressourcen gegen die Planungen der Fa. Örstedt zwischen Bieber und Bad Orb, sowie gegen die bereits laufenden Genehmigungsverfahren von insgesamt 10 weiteren Windkraftanlagen rund um den bestehenden Windpark Flörsbachtal-Rosskopf konzentrieren. Eine Realisierung der nun geplanten Anlagen würde nochmals drastisch die Belastung der Betroffenen in den umliegenden Gemeinden und die naturschutzrechtliche Problematik durch die bereits laufenden Windkraftanlagen der Naturenergie Main-Kinzig, einer Beteiligung der Kreiswerke Main-Kinzig verschärfen.</span><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 18 Aug 2025 10:09:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Dem Biber auf der Spur]]></title>
			<author><![CDATA[Dr. Berthold Andres]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000011"><div><div><span class="fs11lh1-5">BI Windkraft im Spessart: Exkursion zum Biberbau im Rahmen des Biebergemünder Sommerferienprogramms</span></div></div><div><span class="fs10lh1-5 ff1">Vor gar nicht langer Zeit hat der Biber das Tal des Lützelbachs entdeckt und im Bereich des Unterlaufs durch emsige Fällarbeiten und Stauungen eine reizvolle Seenlandschaft geschaffen. Der anerkannte Naturschutzverband BI Windkraft im Spessart hatte im Rahmen des Biebergemünder Sommerferienprogramms Kinder und Jugendliche dazu eingeladen, die spannende Lebensweise des Bibers in Theorie und Praxis kennenzulernen.</span></div><span class="fs10lh1-5 ff1"> &nbsp;</span><div><span class="fs10lh1-5 ff1">Das Wetter hatte es gut gemeint mit der Exkursionsgruppe und so trafen bei Sonnenschein elf interessierte Kinder bzw. Jugendliche teils mit Begleitung im Atelier der Familie Andres in Lützel ein. Hier gab es zum Erstaunen der Teilnehmer zunächst einen echten, präparierten Biber zu sehen, mittels dem die Biologin Dr. Yvonne Walther die besonderen Merkmale des Bibers erklärte. Sie wies auf seine auffälligen orangeroten, weil eisenoxidhaltigen Schneidezähne hin, auf sein dichtes Fell sowie seine Schwimmhäute zwischen den Zehen der Hinterfüße, die ihm ein optimales Paddeln im Wasser ermöglichen. Deren Nutzen konnten die Kinder im bereitstehenden Wasserbecken auch selbst entdecken, in dem sie wechselweise mit der bloßen Hand und mit ihrer Hand in einer Tüte durchs Wasser strichen. Auch zu Lebensweise und -raum des Bibers erzählte Frau Walther viele interessante Details.</span></div><span class="fs10lh1-5 ff1"> &nbsp;</span><div><span class="fs10lh1-5 ff1">Dann machte sich die ganze Gruppe auf zum Gebiet der Biberburg. Schon der Weg dorthin über Wiesen und Wald entlang des Lützelbachs war abenteuerlich, teils feucht, und brachte manche Erkenntnis in Bezug auf die umgebende Flora und Fauna. Angekommen am Gebiet des Bibers war die Überraschung groß. Es gab zahlreiche vom Biber gefällte Bäume mit den bekannten Fraßspuren, Rutschen auf denen er ins Wasser gleitet und geheimnisvoll spiegelnde, große Wasserflächen, die er geschaffen hatte. Auch der über 30 Meter lange untere Damm fand Beachtung. Dr. Yvonne Walther beantwortete geduldig alle Fragen der Exkursionsteilnehmer.</span></div><span class="fs10lh1-5 ff1"> &nbsp;Auf dem Weg zurück entdeckte man auch noch die vermutliche Biberburg. Nur der Biber wollte sich in den frühen Abendstunden nicht zeigen. So bleibt als Erinnerung ein abwechslungsreicher, informativer und geselliger Ausflug entlang des Lützelbachs bei Kindern und Erwachsenen zurück.</span><div><span class="fs10lh1-5 ff1"><br></span><div><span class="fs10lh1-5 ff1"></span><img class="image-1" src="http://localhost/images/BI_Windkraft-im-Spessart_Biberexkursion_1.jpg"  width="948" height="632" /></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs8lh1 ff1"><i>Bildquelle: Bürgerinitiative Windkraft im Spessart - In Einklang mit Mensch und Natur</i></span></div><div><span class="fs8lh1-5 ff1"><br></span></div><div><img class="image-2" src="http://localhost/images/BI_Windkraft-im-Spessart_Biberexkursion_2.jpg"  width="948" height="632" /></div><div><div data-line-height="1" class="lh1"><div data-line-height="1" class="lh1"><i><span class="fs8lh1 ff1">Bildquelle: Bürgerinitiative Windkraft im Spessart - In Einklang mit Mensch und Natur</span></i></div></div></div><div data-text-align="start" style="text-align: start;"><span class="fs10lh1-5 ff1">Kinder, Jugendliche und Erwachsene konnten bei der Biberexkursion des anerkannten Naturschutzverbands BI Windkraft im Spessart am Lützelbach viel Wissenswertes erfahren. </span><br><span class="fs11lh1-5 ff2"></span><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br><span class="fs11lh1-5 ff2"> </span><!--[endif]--></div></div><div data-text-align="start" style="text-align: start;"><span class="fs8lh1-5 ff1"><i>Cover: Quelle pixabay.com</i></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 13:26:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Geplanter Windpark Pfaffenhausen II verstößt gegen Artenschutz]]></title>
			<author><![CDATA[Dr. Berthold Andres]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000010"><div data-line-height="1" class="lh1"><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1">Regierungspräsidium Darmstadt verschleppt Anfrage nach dem Hessischen Umweltinformationsgesetz</span></div></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs10lh1 ff1"><br></span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs10lh1 ff1">Erst nach einer Beschwerde beim Präsidenten des Regierungspräsidiums Darmstadt, Prof. Dr. habil. Hilligardt, und zudem mit einer Bearbeitungszeit von über zwei Monaten wurden der Bürgerinitiative Windkraft im Spessart – In Einklang mit Mensch und Natur die Unterlagen zum Genehmigungsantrag für den geplanten Windpark Jossgrund-Pfaffenhausen II über zwei Windkraftanlagen zur Verfügung gestellt. Die Unterlagen zeigen, dass der Projektierer VSB Neue Energien Deutschland GmbH wesentliche Untersuchungen nicht durchgeführt hat und eine entsprechende Umsetzung des Windkraftprojekts zu massiven artenschutzrechtlichen Folgen für mehrere streng geschützte Fledermausarten führen wird.</span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs10lh1 ff1"><br></span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs14lh1"> </span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs10lh1 ff1">„Da in diesem Verfahren auf eine Öffentlichkeitsbeteiligung verzichtet wird, wiegt die Verschleppung der Weitergabe der Antragsunterlagen an die BI umso schwerer. Offensichtlich soll das Projekt ohne jegliche Transparenz und ohne die sonst übliche Beteiligung von Naturschutzverbänden durchgezogen werden“, ärgert sich BI Vorsitzende Dr. Berthold Andres über das Vorgehen des RP Darmstadt.</span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs10lh1 ff1"><br></span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs10lh1 ff1">Gerade der Faunabericht des Genehmigungsantrags weist nicht akzeptable Defizite bei der Einhaltung der nationalen und europäischen artenschutzrechtlichen Vorgaben auf. In Bezug auf den Schutz streng europäisch geschützter Fledermausarten an den geplanten Standorten zeigt der Bericht, dass beispielsweise auf die zwingend erforderlichen Untersuchungen im Bereich der geplanten Anlagen verzichtet wurde, und verweist nur auf den benachbarten und bereits genehmigten Windpark Jossgrund-Pfaffenhausen I. Damals wurden im Abstand von ca. 200 m von den jetzt geplanten Windkraftanlagen gleich mehrere (!) Wochenstubenquartiere der beiden streng geschützten Fledermausarten Mopsfledermaus und Bechsteinfledermaus nachgewiesen. Alleine schon deshalb ist davon auszugehen, dass sich im Bereich der beiden jetzt geplanten Windkraftanlagen weitere Wochenstubenquartiere der beiden streng geschützten Fledermausarten befinden. Eine Beeinträchtigung oder Zerstörung dieser Quartiere durch Rodungen wäre ein Verbotstatbestand nach dem Bundesnaturschutzgesetz.</span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs10lh1 ff1"><br></span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs10lh1 ff1">Erhöht wird das Risiko für die Fledermäuse auch durch Quartierverluste durch die in 2020 in direkter Nachbarschaft errichteten sechs Windkraftanlagen im benachbarten Windpark Flörsbachtal-Rosskopf der Naturenergie Main-Kinzig GmbH. Bau und Betrieb dieser Anlagen haben nach Einschätzung der BI bereits zu einer verbotenen Beschädigung bzw. Zerstörung von Fortpflanzungs- oder Ruhestätten besonders geschützter Arten geführt. Durch weitere Habitatzerstörungen und Beeinträchtigung ihrer Lebensbedingungen wird sich das geplante Bauvorhaben deshalb zusätzlich negativ auf die lokale Population der Mopsfledermaus auswirken. In diesem Zusammenhang verweist die BI auf das seit 2018 immer noch anhängige Klageverfahren gegen die sechs bereits errichteten Windkraftanlagen im benachbarten Windpark Flörsbachtal-Rosskopf der Naturenergie Main-Kinzig GmbH aufgrund des Schwerpunktvorkommens der streng geschützten Mopsfledermaus in diesem Gebiet.</span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs10lh1 ff1"><br></span></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs10lh1 ff1">Der anerkannte Natur- und Umweltschutzverband Windkraft im Spessart – In Einklang mit Mensch und Natur hat deshalb gemeinsam mit Gegenwind Bad Orb, der Initiative Lebenswertes Flörsbachtal und der Initiative für den Erhalt des NPSpessart in einem Schreiben die Verantwortlichen beim Regierungspräsidium Darmstadt aufgefordert, die VSB Neue Energien Deutschland GmbH auf die fehlenden Untersuchungen zu den geschützten Fledermausarten hinzuweisen und die Einhaltung der nationalen und europäischen Vorgaben zum Artenschutz einzufordern.</span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 11:46:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Fragen zur Bundestagswahl]]></title>
			<author><![CDATA[Dr. Berthold Andres]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000C"><div><div data-line-height="1" class="lh1"><b class="fs11lh1 ff1">Positionen der Kandidaten zur Bundestagswahl (Wahlkreis 174) zur Energiewende und speziell zum Ausbau der Windkraft im Main-Kinzig-Kreis</b></div> &nbsp;<div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 ff1">Heftige Diskussionen in den letzten Monaten haben gezeigt: Das Thema Windkraft ist im Main-Kinzig-Kreis aktuell wie nie. Hintergrund ist, dass der Main-Kinzig-Kreis zum Nachteil der hiesigen Bevölkerung in den letzten Jahren ein Schwerpunkt des Ausbaus der Windkraft in Hessen geworden ist. Bei uns im MKK stehen mit über 100 Anlagen ca. 50 % aller Windkraftanlagen in Südhessen, während beispielsweise der Hochtaunuskreis weitestgehend von Windkraftanlagen verschont wird.</span></div> &nbsp;<div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 ff1">Die grundlegenden Weichen für den Ausbau der Windkraft werden auf Bundesebene gestellt. Im Vorfeld zur Bundestagswahl hat die BI Windkraft im Spessart – In Einklang mit Mensch und Natur e.V. deshalb gemeinsam mit Gegenwind Bad Orb e.V. allen Kandidaten für den Wahlkreis 174 der im Bundestag vertretenen Parteien einen Fragebogen mit 11 Fragen zu ihrer Position zur Energiewende und speziell zum Ausbau der Windkraft im Main-Kinzig-Kreis geschickt. Erfreulicherweise haben mit Johannes Wiegelmann (CDU), Jürgen Mohr (AfD), Helge Fitz (Die Linke), Dr. Markus Alexander Schmidt (FDP) und Michael Neuner (SPD) fast alle angeschriebenen Kandidaten in ihren Antworten ihre Position sehr ausführlich dargestellt. Allein Philip Schinkel (GRÜNE) hat eine Beantwortung der Fragen mit dem Hinweis abgelehnt, dass ihm der Wahlkampf dazu keine Zeit ließe. Der nachfolgende Überblick legt die Positionen der einzelnen Kandidaten zu den relevanten Punkten dar. Die ausführlichen Antworten zu allen Fragen der fünf Kandidaten sind auf der Homepage www.windkraft-im-spessart.de abrufbar. </span></div> &nbsp;<div data-line-height="1" class="lh1"><b class="fs11lh1 ff1"> </b></div> &nbsp;<div data-line-height="1" class="lh1"><b class="fs11lh1 ff1">Ausbau der Windkraft mit Schwerpunkt Main-Kinzig-Kreis</b></div> &nbsp;<div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 ff1">Der weitere Bau von Windkraftanlagen im Main-Kinzig-Kreis, insbesondere unter dem Aspekt der ungerechten Verteilung in Südhessen, wird von fast allen Kandidaten mit Ausnahme von Michael Neuner (SPD) als negativ betrachtet. Die Politiker betonen die Unterstützung der Kommunen und die Notwendigkeit einer fairen Verteilung. Sie würden die betroffenen Kommunen, z.B. in ihrer Positionierung gegenüber dem Regierungspräsidium und der Regionalversammlung unterstützen. Jürgen Mohr (AfD) lehnt weitere Windkraftanlagen im Spessart komplett ab und Dr. Markus Alexander Schmidt (FDP) steht dem weiteren Ausbau von Windkraftanlagen – insbesondere in Wäldern - skeptisch gegenüber. Für den SPD-Kandidaten ist klar, dass „<i>Windkraftanlagen dort stehen müssen, wo sie besonders wirtschaftlich sind und möglichst geringe Beeinträchtigungen für Mensch und Natur nach sich ziehen</i>“. Johannes Wiegelmann (CDU), Michael Neuner (SPD) und Helge Fitz (Die Linke) wollen den Bau von Windkraftanlagen im Wald nicht vollständig ausschließen, jedoch nur unter strengen ökologischen Regeln. Diesem Wunsch steht allerdings das 2022 von der Ampelregierung verabschiedete Windenergiebedarfsgesetz (WindBG) entgegen. Leider bleibt offen, wie die GRÜNEN dazu stehen, da Philip Schinkel generell die Beantwortung der Fragen abgelehnt hat.</span></div> &nbsp;<div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 ff1">Das WindBG zum schnelleren Ausbau der Windkraft wurde 2022 von der Ampelregierung weitestgehend ohne öffentliche Diskussion verabschiedet. Nicht nur für den Main-Kinzig-Kreis hat dieses Gesetz zwei massive Auswirkungen. Zum einen wird die Bedeutung des Naturschutzes zurückgefahren, da jetzt ein Projektierer in einem Vorranggebiet, wie z.B. der gerade heiß diskutieren Vorrangfläche 2-304 auf Untersuchungen zum Naturschutz verzichten kann. Zum anderen wurde auch die Ausschlusswirkung durch Vorranggebiete in den Regionalplänen aufgehoben, d.h. Kommunen und Länder können zusätzliche Ausbaugebiete außerhalb der bisherigen Vorranggebiete festlegen. Die weitere „Entwicklung“ des WindBG war deshalb ein zentrales Thema in unserem Fragenkatalog. Offensichtlich hat die breite Kritik der Öffentlichkeit am WindBG bereits erste Ergebnisse gezeigt, denn Johannes Wiegelmann (CDU) weist darauf hin: „<i>CDU/CSU haben sich in den Verhandlungen mit der Erst-Ampel erfolgreich dafür eingesetzt, dass noch in der laufenden Legislaturperiode das WindBG dahingehend geändert wurde, dass Windenergieanlagen ausschließlich in ausgewiesen Windenergiegebieten errichtet werden dürfen. Der Gesetzentwurf wurde am 31. Januar 2025 angenommen</i>“. Sofern das Gesetz auch in dieser Form in Kraft tritt, wäre zumindest die Steuerungswirkung der bisherigen Regionalpläne wieder wirksam. Auffällig ist allerdings, dass diese Gesetzesänderung allen anderen Kandidaten nicht bekannt ist. Zur Rücknahme der Beschneidung der Rechte des Natur- und Umweltschutzes durch das WindBG sind sich alle Kandidaten weitestgehend einig, exemplarisch wäre hierzu die Antwort von Dr. Markus Alexander Schmidt (FDP) zum WindBG zu nennen: „<i>Ich halte es daher für angemessen, die Position des Umweltschutzes hier wieder zu stärken</i>“. Leider bleibt wiederum offen, wie die GRÜNEN zur Wertigkeit des Naturschutzes stehen, da Philip Schinkel ja generell die Beantwortung unserer Fragen abgelehnt hat.</span></div> &nbsp;<div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 ff1"> </span></div> &nbsp;<div data-line-height="1" class="lh1"><b class="fs11lh1 ff1">Zukunft der Energiewende und des EEG</b></div> &nbsp;<div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 ff1">Am Beispiel des geplanten Windparks „Winterstein“ im Wetteraukreis, wo ABO Energy den Zuschlag mit Pachtzahlungen pro WKA und Jahr von fast 500.000 € erhalten hat, haben wir die Kandidaten zu ihrer Position bzgl. der hohen Kosten des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) zulasten der Steuerzahler gefragt. Die Antworten dazu sind zweigeteilt: Johannes Wiegelmann (CDU) fordert eine umfassende Reform des EEG (bis hin zur Abschaffung). Er schlägt dazu auch eine Vielzahl von Maßnahmen vor, um die „<i>Reduzierung der Kosten für den Stromkunden anzugehen</i>“. Jürgen Mohr (AfD) möchte „<i>Ideologiegetriebene Kosten wie EEG-Umlage, CO<sub>2</sub>-Steuer und das Gebäudeenergiegesetz (GEG) abschaffen</i>“. Nach Dr. Markus Alexander Schmidt (FDP) würden Einsparungen in der CO<sub>2</sub>-Emission hierzulande nur zu einer lokalen Verlagerung der Emissionen ins Ausland führen. Auf der anderen Seite hält Helge Fitz (Die Linke) eine Abschaffung des EEG für falsch. Er möchte das EEG „<i>durch einen vorübergehenden Energiesoli für Reiche als Zuschlag auf die Einkommen-, Lohn- und Kapitalertragssteuer finanzieren und rückwirkend zum 01.01.2025 ein soziales Klimageld von aktuell 320 Euro jährlich pro Person als Direktzahlung für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen einführen</i>“. Auch Michael Neuner (SPD) möchte am EEG in der jetzigen Form festhalten: „<i>Windenergie ist weder übersubventioniert noch besonders teuer. Wenn sie an optimalen Stellen eingesetzt wird, ist sie ganz im Gegenteil eine kostengünstige Energiequelle</i>“. </span></div> &nbsp;<div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 ff1">Einige Politiker unterstützen eine umfassende Reform des EEG. Johannes Wiegelmann (CDU) und Dr. Markus Alexander Schmidt (FDP) setzen dagegen auf ein Ende des deutschen Sonderwegs der Energiewende und hin zu mehr Kosteneffizienz. Wiegelmann: „<i>Ohne eine Kostenwende hin zu mehr Effizient scheitert die Energiewende, um das Scheitern abzuwenden, bedarf es einer klaren Priorisierung</i>“. Schmidt: <i>„Der deutsche Sonderweg in der Energiepolitik muss beendet werden; das direktionistische Handeln der Politik muss zu Gunsten eines technologieoffenen und marktwirtschaftlich orientierten Ideenwettbewerbs beendet werden“</i>. Jürgen Mohr (AfD) möchte durch eine Korrektur der Entwicklungen der letzten Jahrzehnte ermöglichen, dass Strom wieder jederzeit in ausreichender Menge zu wettbewerbsfähigen Preisen zur Verfügung steht. </span></div> &nbsp;<div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 ff1">Zur Rolle des Staates in der Energiepolitik gibt es ebenfalls unterschiedliche Ansichten. Johannes Wiegelmann (CDU), Jürgen Mohr (AfD) und Dr. Markus Alexander Schmidt (FDP) befürworten eine marktwirtschaftliche Orientierung. So setzt Johannes Wiegelmann (CDU) auf „<i>die Gewinnung von privatem Kapital</i>“ und möchte für einen schnellen und günstigen Ausbau von Stromnetzen verstärkt Freileitungen nutzen. Bei Strom-, Wärme-, Gas-, Wasserstoff- und CO<sub>2</sub>-Infrastruktur bevorzugt er Standardisierung und gemeinsamen Ausbau. Für Jürgen Mohr (AfD) müssen zukünftig Anlagen zur Erzeugung „Erneuerbarer Energien“ ihre uneingeschränkte Umweltverträglichkeit sowie ihren ökonomischen Nutzen durch den Verzicht auf Vorrangeinspeisung und Subvention nachweisen. Dr. Markus Alexander Schmidt (FDP) ist als studierter Volkswirt von der Effektivität marktwirtschaftlicher Prozesse überzeugt: <i>„staatlichen Lenkungsversuchen durch Subventionen stehe ich grundsätzlich skeptisch bis ablehnend gegenüber“</i>. Helge Fitz (Die Linke) unterstützt dagegen eine starke staatliche Lenkung, er hält „<i>eine Lenkung durch den Staat in vielen Bereichen – z. B. Industriepolitik, Infrastruktur, Gesundheit, Bildung und Mobilität – für notwendig</i>“. Michael Neuner (SPD) betont: „<i>ohne Subventionierung durch den Staat wären vor allem die langjährigen konventionellen Energiegewinnungsmethoden in Deutschland – Kohle und Atomkraft – deutlich teurer</i>“.</span></div> &nbsp;<div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 ff1">Bei der Frage nach Methoden zur CO₂-Reduktion sind sich mit Ausnahme von Michael Neuner (SPD) alle Kandidaten weitestgehend einig. Es sollen alle verfügbaren Methoden zur CO₂-Reduktion genutzt werden, einschließlich der verschieden Carbon Capture Technologien, Wiederinbetriebnahme von Atomkraftwerken und der Erforschung neuer Technologien. Jürgen Mohr (AfD) fordert die Abschaffung der CO<sub>2</sub>-Abgaben, da sie die Produktionskosten erhöhen und zu einem Wettbewerbsnachteil für die deutsche Industrie führen. Michael Neuner (SPD) schließt allerdings explizit die Wiederinbetriebnahme der Atomkraftwerke und Fracking aus und setzt stattdessen „<i>auf den beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien, Wasserstofftechnologie und Energieeffizienz. Unser Ziel muss eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung sein – ohne neue Umwelt- und Sicherheitsrisiken</i>“.</span></div> &nbsp;<div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 ff1">Nach Abschaltung der letzten Kernkraftwerke wurde Deutschland von einem Strom-Exportland zu einem Strom-Importland. Die bisher geübte Praxis der Abschaltung von Grundlastkraftwerken (Atomkraftwerke, Kohlekraftwerke) ohne Ersatz wird von Johannes Wiegelmann (CDU), Jürgen Mohr (AfD) und Dr. Markus Alexander Schmidt (FDP) sehr kritisch gesehen. Alle drei betonen die Notwendigkeit von grundlastfähigen Energiequellen, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Michael Neuner (SPD) geht aufgrund einer Analyse des Fraunhofer-Institut davon aus, dass eine sichere Energieversorgung auch ohne Grundlastkraftwerke möglich ist. Helge Fitz (Die Linke) gibt zu dieser Frage die ehrliche Antwort: „<i>Ich kann das nicht beurteilen“</i>.</span></div> &nbsp;<div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 ff1"> </span></div> &nbsp;<div data-line-height="1" class="lh1"><b class="fs11lh1 ff1">Fazit</b></div> &nbsp;<div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 ff1">Die Antworten der Bundestagskandidaten zeigen mit Ausnahme des SPD-Kandidaten erfreulicherweise, dass sie die „Bevorzugung“ des Main-Kinzig-Kreises beim Ausbau der Windkraft als nicht fair betrachten und wollen auch entsprechend unterstützen. Es wird aber auch richtigerweise darauf hingewiesen, dass der Einfluss auf Bundesebene im Bereich der regionalen und lokalen Planung begrenzt ist. Allerdings zeigt - wie von Johannes Wiegelmann (CDU) angesprochen - die laufende Überarbeitung des WindBG mit der Wiederherstellung der Ausschlussgebiete, dass Festlegungen im Bund auch substantielle Auswirkungen auf den Main-Kinzig-Kreis haben. </span></div> &nbsp;<div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 ff1">Zum Thema Energiepolitik und EEG sind die Kandidaten in zwei Lager gespalten: So fordern die Kandidaten der CDU, AfD und FDP eine umfassende Reform des EEGs bis hin zu seiner Abschaffung und Aufgabe des deutschen Sonderwegs. Dagegen halten sowohl der SPD- als auch der Linken-Kandidat seine Abschaffung für falsch und befürworten die weitere staatliche Lenkung der Energieerzeugung. Mit Ausnahme von Michael Neuner (SPD) herrscht dagegen weitestgehende Einigkeit unter den Kandidaten in Bezug auf die CO₂-Reduktion: Hier sollen alle technisch verfügbaren Methoden einschließlich der Atomkraft und der Carbon Capture Technologien genutzt werden,</span></div> &nbsp;<div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 ff1">Die Vorstände der beiden Bürgerinitiativen Windkraft im Spessart und Gegenwind Bad Orb bedanken sich bei den fünf Kandidaten für die umfassenden Erläuterungen zu diesem doch recht komplexen Sachverhalt, die eine gute Einschätzung der jeweiligen Position erlauben. Nicht nachvollziehbar ist allerdings, dass sich gerade Philip Schinkel (GRÜNE) nicht zu den Fragen geäußert hat, obwohl die Energiewende mit Ausbau der Windkraft und eine soziale Politik für die Bevölkerung zwei zentrale Wahlkampfthemen der GRÜNEN sind. Dies gilt insbesondere auch deshalb, da die GRÜNEN in der Vergangenheit mit der grünen Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid in Darmstadt, der grünen Umweltministerin Priska Hinz und dem grünen Minister für Wirtschaft und Energie Tarek Al-Wazir in Wiesbaden maßgeblich für die jetzige missliche Situation im Main-Kinzig-Kreis mitverantwortlich sind.</span></div></div><div data-line-height="1" class="lh1"><span class="fs11lh1 ff1">Die kompletten Antworten aller Parteien finden Sie <a href="http://localhost/files/2025_0211_-_Bundestagswahl_alle_Antworten_Kandidaten_174_zu_Windkraft.pdf" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'http://localhost/files/2025_0211_-_Bundestagswahl_alle_Antworten_Kandidaten_174_zu_Windkraft.pdf', width: 1920, height: 1080, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">hier:</a></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 11:55:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Pressemeldung zur Strauss-Kampagne]]></title>
			<author><![CDATA[Dr. Berthold Andres]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000D"><div><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>BUND-Kreisverband sollte seine Schnappatmung beenden und sich stattdessen wieder um Natur und Umwelt kümmern</b></span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Mit dem Vorwurf des BUND-Kreisverbands Main-Kinzig, die Anzeigen-Kampagne der Stadt Bad Orb gegen Windkraftplanungen wäre ein Angriff auf den Rechtsstaat, erreicht die Auseinandersetzung um Windkraftanlagen zwischen Biebergemünd und Bad Orb einen neuen Tiefpunkt, die den Vorstand der BI Windkraft im Spessart völlig fassungslos zurücklässt.</span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">„Anstatt sich satzungsgemäß als gemeinnütziger Natur- und Umweltschutzverband um die Belange von Natur und Umwelt zu kümmern, geht es für den BUND-Kreisverband Main-Kinzig jetzt offensichtlich nur noch um die offene Unterstützung des Windkraft Projektierers Ørsted aus Dänemark“, stellt BI Vorstand Berthold Andres fest. Die völlig unsachliche Diffamierung der Unterzeichner der Anzeigen-Kampagne gegen die Planungen von Ørsted als Angriff gegen den Rechtsstaat hat mit einer sinnvollen Natur- und Umweltschutzarbeit nichts mehr gemeinsam. Der Vorstand der BI Windkraft im Spessart fordert die Verantwortlichen beim BUND deshalb auf, sich von der Verleumdungskampagne des Kreisverbandes zu distanzieren.</span><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Unabhängig davon liegt der BUND auch fachlich falsch. Die Gemeinde Biebergemünd hatte zwischen 2012 und 2018 in einem sehr aufwändigen und mit allen Beteiligten abgestimmten Verfahren einen Flächennutzungsplan Windkraft erstellt. Dieser Plan hatte gerade die jetzt in der Vorrangfläche 2-304 liegende Fläche auf dem Gemeindegebiet aufgrund ihrer Nähe zum Ortsteil Bieber sowie auch verschiedener naturschutzrechtlicher Bedenken nicht enthalten. Dieser Flächennutzungsplan Windkraft ist nach Genehmigung durch das Regierungspräsidium Darmstadt in 2018 in Kraft getreten. Aber bereits wenige Monate später mussten die Bürger und Bürgerinnen aus Biebergemünd feststellen, dass die Regionalversammlung mit dem Teilplan Erneuerbare Energien (TPEE) des Regionalplans Südhessen genau diese Teilfläche wieder als Bestandteil der Windkraftvorrangfläche 2-304 aufgenommen hat. </span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Auch die Aussage des BUND, dass die Bürger in die Windkraftplanungen eingebunden waren, ist falsch. Richtig wäre, dass Bürger zwar Einsprüche vortragen konnten, die aber trotz offensichtlicher Richtigkeit einfach ignoriert wurden. Ein typisches Beispiel dafür ist die Ausweisung der Windkraftvorrangfläche 2-308 zwischen den beiden Biebergemünder Ortsteilen Lützel und Roßbach. Trotz diverser Einsprüche hat die Regionalversammlung das Vorranggebiet in einer Entfernung von nur 750 m zum Ortsteil Lützel genehmigt, obwohl der Abstand zu Siedlungsflächen laut Regionalplan eigentlich 1.000 m betragen müsste. Mit dem Taschenspielertrick, den Ortsteil Lützel mit über 100 Einwohnern als Streusiedlung im Außenbereich zu bewerten, wurde die 1.000 m Einschränkung einfach ausgehebelt und die Vorrangfläche ohne Rücksicht auf die Betroffenen durchgedrückt. </span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Die Missachtung bereits vorliegender lokaler Planungen und gerechtfertigter Einsprüche der Betroffenen durch das damals noch unter grüner Leitung stehende Regierungspräsidium Darmstadt und die Regionalversammlung Südhessen hat zudem die lokale Akzeptanz für Windkraft nachhaltig beschädigt. Dieser Unwille hat sich jüngst auch darin geäußert, dass über 2.700 Bürger und Bürgerinnen aus Biebergemünd und Bad Orb die von der BI Windkraft im Spessart und Gegenwind Bad Orb gemeinsam gestartete Petition gegen die von Ørsted geplanten Windräder auf dem Horstberg unterzeichnet haben. Wenn der BUND nun bereits eine Anzeigen-Kampagne als Angriff auf unseren Rechtsstaat bezeichnet, ist das auch eine bewusste Verhöhnung aller hiesigen Betroffenen, die sich gegen eine unrechtmäßige Zerstörung ihres Umfelds wehren.</span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Vorstand Rolf Zimmermann fasst die Position der BI wie folgt zusammen: „Wir werden uns von unsachlichen Angriffen, wie jetzt vom BUND, selbstverständlich nicht einschüchtern lassen und werden im Gegenteil auch künftig alle Mittel einsetzen, um als anerkannter Natur- und Umweltschutzverband für die Natur und unseren Naturpark Spessart kämpfen. Wir hoffen zugleich, dass der BUND wieder auf eine sachliche Ebene zurückfindet und ebenfalls den Kampf gegen die Industrialisierung unserer Wälder unterstützt“.</span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1"><br></span></div></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"><br></span></div><div><span class="fs10lh1-5 ff1"><a href="http://localhost/files/2025-02-01-GNZ-BUND---Strausskampagne-ist-Angriff-auf-unseren-Rechtsstaat-Bad-Orb.pdf" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'http://localhost/files/2025-02-01-GNZ-BUND---Strausskampagne-ist-Angriff-auf-unseren-Rechtsstaat-Bad-Orb.pdf', width: 1920, height: 1080, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">den Artikel der GNZ finden Sie hier:</a></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 10:00:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Aufruf zur Demonstration am 10.12.2024, 19:00 !!!]]></title>
			<author><![CDATA[Bernd Ludwig]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000004"><div><span class="fs11lh1-5 ff1">"Wehrt euch gegen Bayrische Windkraftanlagen &nbsp;entlang der Grenze zu Biebergemünd" </span></div><div></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Wann: Die Demonstration am 10.12.2024 beginnt um 19:00 Uhr und endet um 20:00 Uhr (Beginn der Sitzung der Gemeindevertretung) </span></div> <div><span class="fs11lh1-5 ff1">Wo: Vor der Biebertalhalle in Biebergemünd OT Bieber </span></div><div><div><span class="fs11lh1-5 ff1"><b>Weitere 15 bis 20 Windkraftanlagen sind zu befürchten</b> </span></div><div> </div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Nachdem sich in den letzten Monaten die Planungen <i>(Stand: 15.11.2024)</i> &nbsp;auf der Vorrangfläche 2-304 zwischen Bieber und Bad Orb etwas entspannt &nbsp;haben, kommt jetzt für die Biebergemünder leider eine neue &nbsp;Hiobsbotschaft, diesmal von Bayrischer Seite. Entlang der Birkenhainer &nbsp;Straße sollen südlich der Ortsteile Lanzingen, Roßbach, Bieber und &nbsp;Breitenborn/Lützel zwei Windkraftvorranggebiete mit insgesamt 224 ha &nbsp;ausgewiesen werden. Mit der Windkraft Vorrangfläche 2-304 auf hessischer &nbsp;Seite würde das insbesondere die Ortsteile Bieber und Roßbach von zwei &nbsp;Seiten in die Zange nehmen. &nbsp;</span></div><div> </div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Am 15. November hat die Verbandsversammlung des &nbsp;Regionalen Planungsverbandes Bayerischer Untermain den Entwurf der &nbsp;Planungsunterlagen für den Teilplan „Energie“ des Regionalplans &nbsp;offengelegt und das für einen Beschluss erforderliche &nbsp;Beteiligungsverfahren gestartet. Im Prinzip entspricht dieses Verfahren &nbsp;der Vorgehensweise auf hessischer Seite zur Festlegung von &nbsp;Windkraftvorrangflächen durch den Teilplan Erneuerbare Energien (TPEE) &nbsp;Südhessen. Die kompletten Planungsunterlagen aus Bayern stehen als &nbsp;Download unter folgendem Link zur Verfügung: www.regierung.unterfranken.bayern.de/aufgaben/177666/177670/eigene_leistung/el_00223/index.html (Menüpunkt „Aktuelle Beteiligungsverfahren“) </span></div><div> </div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Das Bayrische Verfahren für Windkraftanlagen auf den &nbsp;geplanten Windkraftvorrangflächen W2a und W2b hätte für Biebergemünd, &nbsp;Westerngrund und Kleinkahl enorme Auswirkungen. Die beiden Flächen mit &nbsp;einer Gesamtgröße von ca. 224 ha liegen südlich von Bieber, Roßbach, &nbsp;Lanzingen und Breitenborn/Lützel (die beiden Vorranggebiete W2a und W2b &nbsp;sind rot schraffiert eingezeichnet). Für die Biebergemünder Ortsteile &nbsp;Bieber, Roßbach und Lanzingen ergäbe sich dadurch die Problematik, dass &nbsp;in Verbindung mit der bereits genehmigten Vorrangfläche 2-304 auf &nbsp;hessischer Seite nun zusätzlich auch eine massive Belastung in Richtung &nbsp;Süden zu befürchten ist. Für den Ortsteil Breitenborn/Lützel würde die &nbsp;bisherige Größe der Vorrangfläche 2-308 mit 17 ha auf eine Fläche von &nbsp;insgesamt 183 ha anwachsen. Nach den üblichen Rechengrößen wären auf den &nbsp;gesamten Flächen Platz für ca. 15 bis 20 Windkraftanlagen der heutigen &nbsp;Höhe von ca. 250 bis 280 m. </span></div><div> </div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Die Bürgerinitiative hält die Planungen aus &nbsp;naturschutzrechtlicher Sicht nicht für genehmigungsfähig. Im Rahmen der &nbsp;Aufstellung des entsprechenden Teilplans erneuerbare Energien (TPEE) auf &nbsp;hessischer Seite hatte das Regierungspräsidium Darmstadt als &nbsp;Genehmigungsbehörde u.a. aufgrund des Schwerpunktvorkommens der &nbsp;Mopsfledermaus entlang der Birkenhainer Straße alle Flächen mit Ausnahme &nbsp;der kleinen Teilfläche bei Breitenborn/Lützel gestrichen. Die &nbsp;Bürgerinitiative Windkraft im Spessart wird deshalb als anerkannter &nbsp;Umwelt- und Naturschutzverband eine entsprechende Stellungnahme &nbsp;einreichen und im weiteren Verlauf des Verfahrens alle rechtlichen &nbsp;Mittel ausschöpfen, um den Erhalt dieses Bereichs des Naturparks &nbsp;Spessart als Lebensraum für streng geschützte Fledermausarten &nbsp;sicherzustellen. </span></div><div> </div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Ärgerlich ist darüber hinaus, dass die bayrischen &nbsp;Planer die Fläche W2a als besonders geeignet für die Bebauung mit &nbsp;Windkraftanlagen betrachten, da durch die hessische Vorrangfläche 2-308 &nbsp;zwischen Breitenborn/Lützel und Roßbach der Bereich entlang der &nbsp;Birkenhainer Straße als bereits vorbelastet gilt. „Jetzt rächt sich für &nbsp;uns Bürgerinnen und Bürger ganz massiv, dass die Biebergemünder &nbsp;Gemeindevertreter von CDU und SPD den in der Vergangenheit eingebrachten &nbsp;Antrag der FWG gegen die Vorrangfläche 2-308 abgelehnt haben. Damals &nbsp;war der einhellige Tenor der CDU- und SPD-Gemeindevertreter, dass die &nbsp;Fläche 2-308 viel zu klein für eine Bebauung sei, aber leider hört die &nbsp;Welt hinter der Landesgrenze nicht auf …“, ärgert sich der Vorstand der &nbsp;BI Windkraft im Spessart, Dr. Berthold Andres, über das damalige &nbsp;Vorgehen der Gemeindevertreter. Der Vorstand der Bürgerinitiative bittet &nbsp;die Biebergemünder Gemeindevertretung nach dem ganzen Hickhack um die &nbsp;Fläche 2-308 deshalb wenigstens jetzt eine Stellungnahme gegen die &nbsp;Bayrischen Planungen abzugeben und die betroffenen Bürger und &nbsp;Bürgerinnen nicht einfach im Regen stehen zu lassen. </span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1"><img class="image-1" src="http://localhost/images/2024_1205-Schematische-Darstellung-der-geplanten-Voranggebiete-W2a-und-W2b_HP2.jpg"  width="420" height="330" /><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Abbildung: &nbsp;Kartenauszug für die geplanten Windkraft Vorrangflächen W2a und W2b aus &nbsp;der Anlage „r1_v18_2024-10-18_anlage_3_standortdatenblätter“ des &nbsp;Regionalen Planungsverbandes Bayerischer Untermain für den Teilplan &nbsp;„Energie“ des Regionalplans</span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 13:14:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Petition]]></title>
			<author><![CDATA[Bernd Ludwig]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000B"><div><div class="imHeading6" role="heading" aria-level="6"> Bürgerinitiativen reichen im August Petition beim Hessischen Landtag ein </div><div><span class="fs12lh1-5 ff1">Die &nbsp;beiden Bürgerinitiativen Windkraft im Spessart und Gegenwind Bad Orb &nbsp;haben die Petition: „Keine Windkraftanlagen auf dem Horstberg bei Bad &nbsp;Orb, Biebergemünd und Jossgrund“ jetzt auch beim Petitionsausschuss des &nbsp;Hessischen Landtags eingereicht. Diese Petition, konkret zum &nbsp;Vorranggebiet 2-304 zwischen Bad Orb, Biebergemünd und Jossgrund - &nbsp;Lettgenbrunn, wurde von 2725 Bürgerinnen und Bürgern (oder vielleicht &nbsp;besser Wählerinnen und Wähler) unterschrieben. Die beiden &nbsp;Bürgerinitiativen wenden sich jetzt an den Petitionsausschuss des &nbsp;Hessischen Landtages, da bisher noch keiner der angeschriebenen &nbsp;Politiker der Hessischen Landesregierung auf das Anliegen der &nbsp;Bürgerinitiativen geantwortet hat. Auf das befremdliche Gespräch bei der &nbsp;direkten Übergabe der Petition mit dem Staatssekretär im &nbsp;Landwirtschaftsministerium Michael Ruhl und dem CDU-Landtagsabgeordneten &nbsp;Michael Reul möchten die beiden Bürgerinitiativen hier nicht weiter &nbsp;eingehen. </span></div><div> </div><div><span class="fs12lh1-5 ff1">Hintergrund der Petition ist, dass im &nbsp;Main-Kinzig-Kreis heute schon ca. 50 % aller südhessischen Windräder &nbsp;stehen und sich trotzdem die Spirale zum Bau weiterer Windräder im &nbsp;Naturpark Spessart immer schneller dreht. Die Petition von 2725 &nbsp;besorgten Bürgerinnen und Bürgern fordert die Landesregierung auf, diese &nbsp;Ungerechtigkeit bei der Verteilung der Windkraft in Südhessen zu &nbsp;beenden und deshalb auf HessenForst und den dänischen &nbsp;Windkraftprojektierer Ørsted einzuwirken, dieses Projekt im Naturpark &nbsp;Spessart nicht zu realisieren. &nbsp;</span></div><div> </div><div><span class="fs12lh1-5 ff1">Die Petition an den Petitionsausschuss des &nbsp;Hessischen Landtags weist auch auf den Koalitionsvertrag der aktuellen &nbsp;Hessischen Landesregierung hin, der den Kommunen das Recht einräumt, &nbsp;über den Bau von Windkraftanlagen in deren unmittelbaren Umgebung &nbsp;mitzuentscheiden. Sie fordert deshalb die Landesregierung auf, &nbsp;mitzuteilen, wie sie zu dem im oben erwähnten Koalitionsvertrag &nbsp;formulierten Recht der Kommunen beim Bau von Windkraftanlagen in deren &nbsp;unmittelbarer Umgebung stehen. &nbsp;</span></div><div> </div><div><span class="fs12lh1-5 ff1">Im Rahmen der Unterschriftensammlung für diese &nbsp;Petition wurde den beiden Bürgerinitiativen durch die Bevölkerung &nbsp;weitere aktive Unterstützung zugesagt. Das gibt allen Beteiligten viel &nbsp;Mut und stärkt das Durchhaltevermögen. Die gewählten Politiker dagegen &nbsp;sollten nicht nur im Wahlkampf vom Souverän reden, sondern ihn im &nbsp;Alltagsleben des Regierungshandelns erklärend mitnehmen. Gerade im &nbsp;gegenwärtig sich drastisch verändernden gesellschaftlichen Umfeld hängt &nbsp;der Erfolg der Parteien der Mitte davon ab, ob sich die Bevölkerung &nbsp;ernst genommen fühlt. Die nicht vorhandenen Reaktionen der Mitglieder &nbsp;der Hessischen Landesregierung ließen dies bisher vermissen</span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 13 Aug 2024 16:59:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Neuwahl des Vorstandes]]></title>
			<author><![CDATA[Bernd Ludwig]]></author>
			<category domain="http://localhost/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000E"><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Im Zuge Jahreshauptversammlung 2024 der Bürgerinitiative Windkraft im Spessart - Im Einklang mit Mensch und Natur e.V. fand auch die Neuwahl des Vorstandes statt. Gewählt wurden:</span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Dr. Berthold Andres (Biebergemünd) zum 1. Vorsitzenden</span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Rolf Zimmermann (Gelnhausen) zum stellvertretenden Vorsitzenden und Kassenwart</span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Bernd Ludwig (Westerngrund) zum Schriftführer</span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">zu Beisitzern gewählt wurden:</span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Michaela Münch (Bayerische Schanz)</span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Silvia Laniewski (Biebergemünd)</span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Günter Hunold (Biebergemünd)</span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Joachim Reitz (Biebergemünd)</span></div><div><img class="image-0" src="http://localhost/images/2024_0507.jpg"  width="948" height="632" /><br></div><div><i><span class="fs9lh1-5 ff1">im Bild von links nach rechts:</span></i></div><div><i><span class="fs9lh1-5 ff1">Joachim Reitz, Michaela Münch, Günter Hunold, Silvia Laniewski, Rolf Zimmermann, Bernd Ludwig, Dr. Berthold Andres</span></i></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1"><br></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 08 May 2024 16:15:00 GMT</pubDate>
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